Unterstützung angesichts hoher Energiepreise: Heizkostenzuschuss beim Wohngeld und für Studierende und Azubis kommt

Pressemitteilung v. 02. Februar 22, MdB Tina Winklmann und MdB Stefan Schmidt


Anlässlich des heute von der Bundesregierung beschlossenen Vorschlages für einen Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfängerinnen und -empfänger, Studierende und Auszubildende erklären die oberpfälzer Grünen-Bundestagsabgeordneten Tina Winklmann und Stefan Schmidt:
Die international massiv gestiegenen Preise für fossile Energie wie Öl, Kohle und Gas haben auch bei uns die Heiz- und Stromkosten in die Höhe schnellen lassen. Aus Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern weiß ich, wie sehr die gestiegenen Preise das Budget vieler Haushalte belasten.Um diese Belastungen abzufedern haben Grüne, SPD und FDP in der neuen Bundesregierung jetzt einen Vorschlag für einen Heizkostenzuschuss auf den Weg gebracht. 
Dieser Heizkostenzuschuss ist aber nur ein erster Schritt einer ganzen Reihe geplanter Entlastungsmaßnahmen und soll besonders schwer betroffene Haushalte wie Wohngeldempfängern, Auszubildende oder Studierende, die auf Leistungen angewiesen sind unterstützen. Deutschlandweit betrifft er über 2,1 Millionen Menschen.In den nächsten Wochen und Monaten sollen weitere Entlastungen, wie ein Kindersofortzuschlag, eine faire Beteiligung von Vermietern am CO2-Preis und eine Abschaffung der EEG-Umlagekosten beim Strompreis folgen. Im Bundestag engagiere ich mich für eine schnelle Umsetzung solcher Entlastungen. 
Die massiven Preisschwankungen fossiler Energieträger zeigen für uns aber auch ganz klar, dass wir den Umstieg auf Erneuerbare Energie enorm beschleunigen müssen. Nur so sichern wir für Menschen und Wirtschaft eine saubere und bezahlbare Energieversorgung.