Ende März schlug der Elternbeirat der Kreuzschule Alarm: an der Schule im Regensburger Westen ist seit Mitte März die Stelle der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) nicht mehr besetzt. Die grüne Stadtratsfraktion kritisiert die Besetzungspraxis der Stadt und fordert eine zügige Nachbesetzung der Stelle. Dazu haben sie eine Anfrage an die die zuständige Bürgermeisterin verschickt.
„Die sozialpädagogische Betreuung an den Schulen vor Ort ist ein Erfolgsmodell. Deswegen ist es umso befremdlicher, dass Stellen hier nicht zügig nachbesetzt werden“, so Dr. Stefan Christoph, der die Stadtratsgrünen im Bildungsausschuss vertritt. In Richtung der zuständigen Sozialbürgermeisterin Astrid Freudenstein fordert er: „Wir erwarten, dass das Besetzungsverfahren hier zügig durchgeführt wird und die Stelle so schnell wie möglich wieder gut besetzt wird.“
„Die Jugendsozialarbeit an Schulen leistet niedrigschwellige Unterstützung für die Schüler*innen und kann in schwierigen Lebenslagen helfen. Sie ist ganz zentral für den Bildungserfolg. Gerade weil sie ein Regensburger Erfolgsmodell ist, dürfen wir die Jugendsozialarbeit an Schulen jetzt nicht schleifen lassen!“, ergänzt Theresa Eberlein, die für die Stadtratsgrünen im Jugendhilfeausschuss sitzt.
Anfrage an OB Astrid Freudenstein: